SÜSSE GRÜSSE VON DER INSEL

7. Dezember 2008 | Die WELT/WELT am SONNTAG

Zeitungsausschnitt

Ein Besuch im Westerländer »Café Wien« gehört für viele Gäste zum Pflichtprogramm auf Sylt. Doch nicht nur die Torten und Kuchen in dem Traditionsbetrieb sind beliebt. Zur Firma gehört auch eine eigene Manufaktur, in der 100 verschiedene Pralinen und 280 Tafelschokoladen gefertigt werden Das Paradies für Tortenesser und Schokoladen-Junkies hat eine schlichte Adresse: Strandstraße 13 in Westerland auf Sylt. Dort befindet sich seit den 50er-Jahren das »Café Wien«.

Neu ist seit wenigen Jahren die Adresse Am Fliegerhorst 15 im Gewerbegebiet von Tinnum, ein paar Kilometer entfernt. Dort hat Tanja Langmaack die Sylter Schokoladenmanufaktur eröffnet. Das Café übernahm sie von den Eltern, die Manufaktur ist ihre Idee. Beides zusammen ist Pilgerstätte für alle, die sich ein Leben ohne Schokolade nur schlecht vorstellen können.

Hinter einer schweren Holztür in Friesen-Barock liegt das Schlaraffenland für Liebhaber von Torten, Teegebäck, Petits Fours, Pralinen und von allerlei lustigen Sachen aus Schokolade, die man gern den Lieben daheim mitbringt. Selbst im Winter sind die rund 100 Plätze im Café fast immer besetzt. Die gläserne Theke ist der Schaukasten für Kuchen, Törtchen und Torten ungeheuren Ausmaßes. Die Rumtopf-Torte besteht zum Beispiel aus acht Lagen, wenn man die zarten Schoko-Blättchen oben auf der Sahnehülle mitzählt. Es ist Winter, die Insel ist zwar gut besucht, aber doch leer im Vergleich zu den Sommermonaten. Um 19 Uhr schließt das Café. Die Tortenstücke werden jetzt nach 17 Uhr größer, denn nichts überlebt den Tag der Herstellung. Alles muss raus - zur Lust der Tortenesser.Es ist Winter, die Insel ist zwar gut besucht, aber doch leer im Vergleich zu den Sommermonaten. Um 19 Uhr schließt das Café. Die Tortenstücke werden jetzt nach 17 Uhr größer, denn nichts überlebt den Tag der Herstellung. Alles muss raus - zur Lust der Tortenesser.

Die Tortenstücke schmelzen fast von allein auf der Zunge -Es ist Winter, die Insel ist zwar gut besucht, aber doch leer im Vergleich zu den Sommermonaten. Um 19 Uhr schließt das Café. Die Tortenstücke werden jetzt nach 17 Uhr größer, denn nichts überlebt den Tag der Herstellung. Alles muss raus - zur Lust der Tortenesser.

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